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"[…] we will change our plan and build selected 32-bit i386 packages for Ubuntu 19.10 and 20.04 LTS […]"

Glad to hear!

"[…] Community discussions can sometimes take unexpected turns, and this is one of those. […]"

Haha, sorry, but no, you could have foreseen that.



 




 





 
# #linux



 




 



 





 



 

Ich? Nein, in meinem Beruf bin ich doch Experte für alles, mache aber nichts selbst ;-)

Mal ernsthaft: Ich schrecke vor sowas echt zurück, weil ich weiß, dass mir im Alltag die Zeit fehlt, um eigenen Instanzen von sowas vernünftig zu pflegen.

Für Friendi.ca hab ich eine Ausnahme gemacht, die ich irgendwie bereue, weil es offenbar nach wie vor Schwierigkeiten gibt, mir von Mastodon zu folgen; eine Anfrage im Hilfeforum hat auch nichts gebracht; klar, ich hätte da nochmal nachhaken müssen, aber mir fehlt Zeit/Motivation.

@Thorsten 'FOSS & Life, The Univer…' Leemhuis(3/6) Mastodon funktioniert bei mir Einwandfrei.
Ist das mit mastodon ein Problem welches alle betrifft, oder nur ein paar Nutzer?
ps: bin selber kein Experte in friendica, aber man kann es ja probieren ;)

Ich weiß es nicht so genau, aber viele offenbar; ich hab mir auf zwei Mastoton-Servern accounts angelegt, kann mir aber selbst nicht folgen; dir schon; also legt es wohl an irgendwas bei meiner Instanz; aber ich hab nichts geändert (famous last words)

@Thorsten 'FOSS & Life, The Univer…' Leemhuis(3/6) Welche Connectoren als Plugins hast Du denn
aktiviert?
Activitypub sollte ja von Haus aus laufen, hast Du einmal geschaut?
https://friendi.ca/2018/11/18/activitypub-support-in-friendica/

Wie weit hast Du denn Lust aktiv zu werden?
Schau mal hier:
https://github.com/friendica/friendica/issues/6693
Vielleicht ähnelt dies ja Deinem Verhalten.
Was sagen die Logs?



 



 

@Thorsten 'FOSS & Life, The Univer…' Leemhuis(3/6) Wobei das leider ja einen Nische nun auf meinem Desktop ausmacht. Nach fast 10 Jahren Debian kam es dann zu nur noch Fedora auf dem Desktop. Das geraffel mit den selbstkompilierten und importierten Paketen war mir dann langsam zuviel.
Da bringt auf dem Desktop Fedora doch frischeres

Yo, aber Debian ist halt wichtig; ich würde bei Fedora bleiben, aber ich fände es gut, wenn Debian endlich selbst eine frischere Distri für Desktops machen würde (letztlich wäre das ja im Wesentlich ein Debian Testing mit Versprechen von Security-Updates und viel Kleinkram (ja, ich weiß, dass der Arbeit macht...))

@Thorsten 'FOSS & Life, The Univer…' Leemhuis(3/6) Testing ist etwas feines für den Desktop.
Ich mag Debian und vor allem ist hier für mich die Performance größer da ich ja dort notion einsetze anstelle von Gnome.
Bei Fedora bleibe ich auch. Und Testing, Ja, die Updates etc, das wäre wirklich etwas Gutes. Ein wenig Staub und Gilb von Debian pusten könnte sehr helfen. Aber bei den Wahlen der Maintainer die letzten Jahre merkt man ja wie es um Debian bestellt ist. Eigentlich sehr Schade. Aber uns bleibt ja immer noch Slackware ;) /s

Ja, ich weiß, das Tesing für unsereins fein für Desktop ist. Aber ohne Security-Versprechen ist es halt raus, wenn ich etwa im Job eine Distro empfehlen muss. Und der Name schreckt natürlich auch ab ;-)

Staub und Glib: Ich denke, Debian berappelt sich schon wieder; ist neben Fedora halt doch letztlich enorm wichtig für die Linux-Welt und hat viel Ressourcen.

@Thorsten 'FOSS & Life, The Univer…' Leemhuis(3/6) Definitiv. Debian macht nicht alles richtig, aber es ist die von mir am meisten geliebte Distribution.
Was leider fehlt ist ein neuer Almanach von M. Kraft.
Hatte mir damals sehr geholfen und empfand ich als genau richtig.
Leider gibt es OpensourcePress ja nicht mehr und ein Update ist von dem Buch auch nicht zu erwarten.
Wobei das zweite Buch welches ich in dem Bereich sehr mochte war SuSEPress mit Bart - Das Firewall Buch. Gab auch nie ein Update
Ich glaube die sind beide nun über 10 Jahre her.

Ich warte einmal was Debian in dem Bereich Workstation macht.
Wäre eine tolle Sache wenn eine Distribution mit Testing als Quelle als Flavour Workstation kommen würde.

Eine Sache welche mich immer wieder nervt sind diese Antispins.
Anstelle eine Distribution zu forken uns mit einem eigenen Namen zu versehen, sollte a la ansible eine Art Installationspaketr geschnürt werden.
Distribution wird normal installiert, in der Installation der Geschmack ausgewählt ( LinuxMint, Devlopersuperdsitri, OSXclone etc) und mit zusätzlichen Quellen der Desktop konfiguriert werden. Aber auf den Nenner kommen wir nicht.
Gerade mit flatpacks kann das etwas werden.
So sehe ich seit Jahren Distributionen immer wieder neu aufflippen und in der Versenkung verschwinden, anstelle einfach ein yml, xml herunterzuladen.

Es wäre eine Art unattendend.txt in dem Moment.
Nach dem Reboot in den Desktop kann der Rest dann von den einzelnen Distributoren im eigenen Gusto verschönert und per eigener UX/UI ausgerollt werden.

Warten wir einmal ab.