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Kann man #-Distributionen von #- bzw. #-Projekt eigentlich als Distributionen von # respektive # bezeichnen, wo die doch Hauptsponsor sind? Oder ist das despektierlich gegenüber Entwicklern, die in ihrer Freizeit oder für andere Firmen mitentwickeln?

ICH würde sie nicht in den selben Topf werfen - haben beide Seiten jeweils nicht verdient...

Ähnlich sehe ich das auch. Wenn man viel Arbeit in ein gemeinnütziges Projekt stecken würde, wollte man auch nicht, dann will man auch das das Projekt die Ehre bekommt und nicht dessen Hauptsponsor…

(sorry for the late reply)
#

I prefer "community distribution sponsored by Red Hat".

I think it is very important to highlight the open governance model. But also, just looking at the numbers: latest RHEL has about 3000 components, the latest git archive i took from Fedora has 30000. Without those pieces maintained by Fedora contributors (who may or may not be Red Hat employees) Fedora won't be Fedora we know.