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Bild aus dem Etherpad (etherpad.net/p/klclt19) meines 2h-Vortrag gestern bei dem Chemnitzer Linux-Tagen (@clt_news).

Einen 6h-Slot geben die mir vermutlich nicht. Will ich auch nicht. Aber ich überlege mal, ob ich den Grafikkarten-Teil in einen separaten Vortrag ausgliedere…



 
Danke fürs tolle Feedback.

Einerseits denke ich gerade, dass ich mich vielleicht kürzer fassen und auf das Allerwichtigste beschränken hätte sollten.

Anderseits hab ich den Eindruck, dass viele Fragen unbeantwortet blieben.

Naja, dann war es so vielleicht doch ganz passend…


 
Der gestrige Vortrag wurde übrigens aufgezeichnet und sollte innerhalb weniger Wochen über die Webseite des @clt_news abrufbar sein – zumindest, wenn die mich nicht bestrafen, weil ich schamlos die schon großzügig bemesse Zeit überzogen habe… (aber nur in eine Pause)


 


 


 
Sonntag um 12 Uhr noch nichts vor? Dann schaut doch den Live-Stream (chemnitzer.linux-tage.de/2019/de/progra…) des #Linux-#Kernel-Podiums (chemnitzer.linux-tage.de/2019/de/progra…) vom #CLT2019. Wenn Ihr Fragen für die Runde habt, lasst sie mir zukommen, dann versuche ich sie einzubringen.



 
Sonntag um 13 Uhr noch nichts vor? Dann schaut doch den Live-Stream (chemnitzer.linux-tage.de/2019/de/progra…) meines Vortrags zu aktuellen Entwicklungen beim #Linux #Kernel (chemnitzer.linux-tage.de/2019/de/progra…) vom #CLT2019. Ihr könnt vorab oder live sogar Fragen stellen (etherpad.net/p/klclt19)



 
Der Ritsch+Renn im neuesten @ctmagazin hat meinen Humor sehr getroffen, daher musste ich lange schmunzeln, nachdem ich ihn kapiert hab. Letzteres hat aber auch 5 bis 10 Sekunden gedauert, aber naja, das Thema hier ist halt auch nicht so mein Métier. ;-)



 

Feedback zu Texten von Heise-Publikationen jene schicken, die was ändern können!


(leicht überarbeiteter Repost von https://plus.google.com/+ThorstenLeemhuis/posts/NkGiDgSC8KQ, weil der mit G+ untergeht)

Aus Gründen(¹): Wenn euch die Arbeit meiner Kollegen bei Heise missfällt, tragt das besser nicht an mich heran, sondern an die jeweiligen Kollegen oder gegebenenfalls deren Vorgesetzten. Die können nämlich was ändern. Ich meist nicht(²). Ich gebe an mich herangetragene Kritik zwar häufig weiter, aber das wirkt in der Regel meist viel weniger als direkt vorgebrachte Kritik. Manchmal sogar gar nicht – etwa weil dem kritisierten Kollegen meine Nase/Welteinstellung vielleicht generell nicht schmeckt oder er (zu Recht!) genervt ist, weil ich eine bereits vorgebrachte Kritik jetzt vage wiederhole – etwa mit "ein Leser, der mich im Chat/auf einer Konferenz angesprochen hat, teilt meine Meinung, die ich kürzlich schon vorgebracht habe". Das sind nur zwei fiktive Beispiele, warum solch ein Man-in-the-Middle-Ansatz bzw. Stille-Post-Spiel meines Erachtens für alle Beteiligten frustrierend ist und keine gute Idee darstellt.

Daher: Wendet euch direkt an die jeweils Zuständigen. Die Email-Adressen der Kollegen stehen unter den Online-Texten und den gedruckten Artikeln; die der Chefs findet ihr im Impressum von heise online, c't, iX & Co., die alle auch online zu finden sind. Ihr dürft mich natürlich gerne fragen, wer der richtige Ansprechpartner ist, oder wie ihr eure Kritik am besten vorbringt. Ihr könnt mich auch in den CC eurer Mail an die Kollegen und Chefs nehmen, denn dann kann ich ggf. intern noch ein "ich finde, der Leser hat recht" hinterher schicken.

Das gilt nicht nur für negatives Feedback, sondern auch für positive Rückmeldungen. Gerade solches solltet Ihr am besten an die Kollegen und deren Vorgesetzten zugleich herantragen; nur dann wissen sie, was euch gefällt und wovon mehr nötig ist, um euch zufrieden zu stellen.

Und egal ob es jetzt um negatives oder positives Feedback geht: Mit solch Feedback könnt ihr Beeinflussen, wohin sich heise online bzw. c't entwickeln. Lasst diese Chance nicht verstreichen! Aber denkt dran, gerade Kritik möglichst konkret vorzubringen, denn wischiwaschi in der Art "früher war alles besser" ist zu unspezifisch, um irgendwo anzusetzen. Achja, und wie im richtigen Leben hilft ein freundlichen Ton, erst genommen zu werden.

Euer negatives oder positives Feedback per Email abzuliefern ist übrigens auch wichtig, auch wenn ihr eure Meinung schon bei einer Social-Media-Platform oder in einem Forum auf heise.de kund getan habt: Dort geht es zwischen Troll-Posts, der Masse von Beiträgen und den zahllosen Diskussionsorten einfach zu leicht unter. Letztlich sehen es daher jene oft nicht, die es erreichen soll -- also den Autor, den Redakteur oder die Entscheider, die es betrifft und es für zukünftige Entscheidungen brauchen. Und ganz unabhängig davon: Direkt an diese Personen herangetragenes Feedback wirkt oft viel mehr als ein öffentlich abgesetzter Foren- oder Social-Media-Kommentar.

Heise war übrigens hier nur ein Beispiel, das Ganze gilt genauso an der Supermarktkasse und vielen anderen Bereichen des Lebens!

(¹) nein, es gibt keinen akuten Grund; nur mehrere kleinere Vorfälle, die den Entschluss in mir haben reifen lassen, den erstmals im Herbst 2015 publizierten Text zu verfassen
(²) daher ist negatives Feedback über die Arbeit der Kollegen, das an mich herangetragen wird, ist für mich meist sehr frustrierend :-/

P.S.: Reminder: Dieser und meine anderen Social-Media-Accounts sind rein privat und alles hier veröffentlichte ist daher meine persönliche Sache. Aber: Privatleben und Beruf überschneiden sich manchmal zwangsläufig, daher gehört das meines Erachtens durchaus hier hin; insbesondere auch, weil Lob und Kritik zu Inhalten von Heise-Publikationen vielfach auch im privaten Umfeld an mich herangetragen wird.

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Proprietärer Programmcode in der Codebasis von #Elasticsearch? #wth #sigh


 
Wer sich das Doodle näher ansieht erfährt, wo er mich Freitag Abend findet ;-) #freumichschon



 
Hoffentlich gibt's dann mal eine einheitliche Kabel und Steckerkennzeichnung, bvei dem USB 3.X Wirrwarr steigt ja momentan keiner mehr durch

Ich bin sicher, dass die Kabel alle einheitlich gekennzeichnet werden, damit man sie nicht unterscheiden kann.



 


 
Reminder: Ja, T- und X-Notebooks laufen oft gut mit #Linux. Das liegt aber vor allem an Linux-Entwicklern, die solche Geräte in ihre Finger bekommen und Bugs oder Missstände beseitigen. Das dauert, daher laufen neue Modelle dieser Serien manchmal nur sehr schlecht mit Linux.

Ich habe im Moment ein X200s, das eigentlich völlig OK ist, abgesehen von der immer weniger ausreichenden CPU. So fast alles danach in der X Reihe hat entweder eine mistige Tastatur, mistige Auflösung oder beides. Das 200 gab es mit 1440x900.
Ein Tbim Moment deswegen, weil ich auch nicht jünger werde, und ein größeres Display vielleicht nicht schlecht wäre.
Wenn das Ding wieder 10 Jahre hält wäre das OK.

Schaut mal bei Tuxedo vorbei!